Der Alpha Service informiert über Messebau in konventioneller Bauweise.

Die Edeldisziplin im Messebau ist unbestritten die konventionelle Bauweise. Schon in der Planungphase steht der Architekt vor einer, buchstäblich, unbegrenzten Auswahl an Gestaltungsmöglichkeiten und Materialien. Keine andere Form des Messebaus kann dem Planer die Entwurfsarbeit so interessant erscheinen lassen wie der konventionelle Messestandbau.

Ob diese Form des Messebaus für einen Aussteller die optimale Art ist, seine Produkte und Leistungen vor - und auszustellen, kann nur in einem Beratungsgespräch ermittelt werden. Unserer Auffassung nach, sollte diese Bauweise nur von wenigen Großunternehmen gewählt werden, die Ihren Messeauftritt vorrangig zur Imagepflege nutzen wollen.

Ist die Wahl auf einen konventionell gefertigten Messestand gefallen, setzt nach der Entwurfsarbeit des Architekten, der Materialeinkauf den ersten Schwerpunkt für die Fertigung. Da jedes Element der Konstruktion auf Einzelanfertigung basiert, wird hierbei auf alle Arten von Systemmessebaumateriel verzichtet.

Nicht nur die Wände, die in der Werkstatt perfekt zugeschnitten und in der Messehalle zusammenbaut werden, sind Individualanfertigungen, sondern Theken, Podeste und alle anderen Gestaltungselemente müssen von Schreiner - oder Tischlerhand in perfekter Ausführung aufgestellt werden. Punkgenaue Farbmischungen, die professionell aufgetragen werden, sorgen oftmals für einen Augenschmaus besonderer Art.

Mit einer logistischen Meisterleistung werden alle Bauteile termingerecht an ihren Platz gebracht, bevor die Lichtexperten die letzten Akzente setzen.

Fürwahr, so denkt der Fachmann, das ist Messebau in Vollendung und in seiner feinsten Art.

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